Hard West 2 test-video von PC Games

Hard West 2 (Original Soundtrack)
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Hard West 2 test-video von PC Games
PC Games test-video Hard West 2
vidéo test Hard West 2 par PC Games
TestVideo von PC Games
date : 2022-08-10 14:00:05
Video Stats : 9237 views, with 260 and 0

Hard West 2 | REVIEW | Im zweiten Anlauf das perfekte Wildwest-XCOM?
Wilder Westen, ein bisschen Horror und eine Extraportion XCOM: Fertig ist die Rundentaktik-Mischung, die auch im zweiten Teil funktioniert. Zum Hit reicht's leider trotzdem nicht. Im Test-Video zeigen wir euch, für wen sich Hard West 2 eignet und warum es bis zum großen Vorbild immer noch ein weiter Weg ist.

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Text des Videos

Hard West 2 testVideo von PC Games - photo 1


Das erste Hard West war vielleicht kein  Überflieger, aber es hatte seine Stärken.  

Die Mischung aus Wildwest-Setting, okkultem  Fantasy-Grusel und einer dicken Ladung XCOM  

Konnte so viele Menschen begeistern,  dass wir nun, fast sieben Jahre später,  

Einen richtigen Nachfolger bekommen. Der macht  auf den ersten Blick gar nicht mal so viel anders.  

Am Setting und dem Gameplay-Fundament hat sich im  Grunde nix geändert, aber die Geschichte ist neu,  

Was schon mal gut ist ? so braucht ihr den  Vorgänger nämlich nicht kennen und könnt  

Direkt mit dem zweiten Teil loslegen. Und  auch das ist ein Pluspunkt: Anders als im  

Ersten Hard West besteht die Kampagne nicht mehr  aus mehreren Kurzgeschichten, stattdessen wird  

Die Story zusammenhängend erzählt und dürfte  euch so etwa 20 Stunden lang beschäftigen.  

Diesmal stehen der Halunke Gin Carter  und seine Gaunerbande im Mittelpunkt,  

Die zu Spielbeginn einen Raubüberfall auf  einen Zug starten. Geht natürlich schief,  

An Bord sitzt der Leibhaftige persönlich -  und der sorgt dafür, dass unsere Truppe in  

Einem Kartenspiel ihre Seelen verliert. Der Job  ist also klar: Die Spur des Teufels aufnehmen,  

Ihn besiegen und am Ende eure verlorenen Seelen  zurückgewinnen. Klingt alles ziemlich trashig  

Und das bleibt auch leider so ? die Story  nimmt sich zu keinem Zeitpunkt richtig ernst,  

Die Figuren sind wandelnde Klischees und  auch die englischen Sprecher tragen immer  

Wieder etwas zu dick auf. Unser Ganoventeam  wächst uns also nie so richtig ans Herz, aber   sei?s drum - für die Spielzeit geht die Story,  so wie sie ist, trotzdem noch in Ordnung.

Ähnlich wie der Vorgänger besteht auch Hard  West 2 aus zwei Spielebenen. Die erste ist  

Die Kartenansicht, auf der wir mit unserem  Team durch die Gegend reiten und die Umgebung  

Erkunden. Es gibt insgesamt drei Maps, alle  nicht wirklich groß, aber immerhin sind sie  

Mit allerlei interessanten Orten und Ereignissen  gespickt. Da finden wir zum Beispiel Ortschaften,  

Wo wir Kopfgeldaufträge annehmen oder Handeln  können. Oder wir entdecken kleine Nebenquests   am Wegesrand, jagen Mörder, heben  Schätze, bergen unheimliche Artefakte  

Und lösen den einen oder anderen Konflikt.

Die Nebenquests lohnen sich, schon allein weil wir  

Da oft Entscheidungen treffen können. Die wirken  sich zwar nie auf die Story aus und haben auch  

Sonst keine spürbaren Folgen, aber dafür kommen  hier oft unsere Begleiter zu Wort. Je nachdem,   wem wir zustimmen, erhalten wir für den Begleiter  einen Freundschaftspunkt. Mit genügend Punkten  

Schalten wir dann in späteren Dialogen wieder  weitere Möglichkeiten frei und können so dann  

Manche Situationen gefahrlos umgehen oder einen  kleinen Bonus einstreichen. Verscherzen könnt  

Ihr?s euch übrigens mit keinem eurer Begleiter,  niemand haut ab oder stellt sich gegen euch,  

Es gibt auch kein Moralsystem oder  andere Rollenspielmechaniken ? aus  

Der Spielebene hätte man also sicher  noch deutlich mehr rausholen können.  

Den Großteil der Spielzeit verbringt  ihr aber ohnehin nicht auf der Karte,  

Sondern in den Missionen. Die laufen ganz ähnlich  ab wie im Vorgänger und sind natürlich heftig von  

XCOM inspiriert. Runde für Runde zieht euer Team  von Deckung zu Deckung, nimmt Gegner ins Visier,  

Setzt Verbrauchsgegenstände und Spezialangriffe  ein. Alles erst mal ganz klassisch. Aber:  

Es gibt auch ein paar spannende Unterschiede, mit  denen Hard West 2 aus der XCOM-Formel ausbricht.

Zum Beispiel habt ihr pro Figur drei Aktionspunkte  zur Verfügung, die ihr euch frei einteilen könnt.  

Ein Gewehrschuss verbraucht zum Beispiel  drei Punkte, ein Nahkampfangriff dagegen nur  

Einen. Und ihr dürft auch nach einem Angriff noch  weiterziehen, das heißt, ihr könnt beispielsweise  

Zuschlagen, in Deckung gehen und danach noch  ein Heilpaket einwerfen, alles in einem Zug.
Hard West 2 testVideo von PC Games - photo 2


Und: Es gibt kein Overwatch-Feature.  Also keine Möglichkeit, nen Helden in  

Einen passiven Wachmodus zu schalten, sodass  er Gegner automatisch unter Beschuss nimmt.  

Stattdessen serviert euch Hard West 2 das  Bravado-System. Das ist ne Mechanik, die ein  

Offensives Vorgehen belohnt und euch immer wieder  dazu zwingt, Risiken einzugehen und die Deckung zu  

Verlassen. Die Idee ist supersimpel: Sobald ihr  einen Gegner besiegt, und zwar ganz egal wie,  

Erhält die aktive Spielfigur alle Aktionspunkte  zurück. Bravado hat auch kein Limit, das heißt,  

Ihr könnt beliebig viele Kills aneinanderreihen.  Das ist auch bitter nötig, denn in Hard West 2  

Werdet ihr grundsätzlich mit massenhaft Gegnern  konfrontiert, die ihr dann so schnell wie   möglich dezimieren müsst, sonst werdet ihr in den  nächsten Runden gnadenlos zusammengeschossen.  

Genau hier kommen dann eure Begleiter ins  Spiel. Jedes Teammitglied ist einzigartig und  

Verfügt über eine spezielle aktive Fähigkeit  sowie ein paar passive Vorteile. Die Helden  

Lassen sich zwar nicht in unterschiedliche  Richtungen entwickeln und ein Klassensystem  

Gibt es auch nicht, aber zumindest machen sich  alle Kämpfer durch ihre Fähigkeiten bezahlt. 

Hauptfigur Gin Carter kann beispielsweise das  Talent Schattenhagel einsetzen und damit durch  

Hindernisse mehrere Feinde auf einmal treffen. Die agile Hexe Flynn ist dafür in der Lage,  

Ihre Position mit der eines Gegners  zu tauschen. So holt sie verwundbare  

Feinde in die Reichweite ihrer Begleiter,  bringt Teammitglieder ins Kampfgetümmel   oder zieht sich selbst aus der Schusslinie.

Der untote Old Man Bill kann dagegen mit  

Seiner Spezialfähigkeit alle Feinde in Sichtweite  angreifen. Je mehr Treffer er vorher kassiert hat,   desto heftiger teilt er dabei aus ? das kann  man also aktiv nutzen und ihn vorher bewusst  

Aus der Deckung holen, damit er schon  mal ein bisschen Feuer auf sich zieht.  

Im Grunde alles nette Mechaniken, die richtig  kombiniert auch ungeheuer effektiv sind.  

Allerdings zwingt euch das Spiel regelrecht  dazu, sie auch ständig zu nutzen. Schon auf  

Dem mittleren der drei Schwierigkeitsgrade,  der bezeichnenderweise ?schwierig? heißt,  

Werdet ihr ganz schön in die Mangel genommen. Die  Missionen sind auch ziemlich linear aufgebaut und  

Erlauben keine alternativen Routen oder  Abkürzungen, ihr seid also gezwungen,   euch durch die allermeisten Gefechte auch wirklich  durchzubeißen. Immer wieder fühlt sich Hard West 2  

Darum weniger wie ein Taktikspiel und eher wie  ein Puzzle-Spiel an, wenn ihr wieder mal versucht,  

Die perfekte Reihenfolge zu finden, um die  feindliche Übermacht irgendwie auszuschalten.  

Das Balancing ist da auch leider nicht immer ganz  rund, zum Beispiel gibt es Gegner, die unbegrenzt   Dynamitstangen über weite Strecken werfen können  oder die uns mit einer magischen Fähigkeit auf  

Einen Schlag fast alle Lebenspunkte abziehen ?  mit Taktik hat das dann nicht mehr viel zu tun. 

Ärgerlich fanden wir auch, dass es in jedem  Level scheinbar unsichtbare Trigger gibt,  

Die dafür sorgen, dass dann in der nächsten Runde  plötzlich ein ganzer Gegnertrupp angeflitzt kommt  

Und teilweise direkt zum Angriff übergeht. Zwar  wird automatisch nach jeder Runde gespeichert,  

Sodass wir nach einem Fehler schnell  nochmal zurückspringen können,   doch gerade in den letzten Missionen artet das  Ganze dann doch etwas in Trial & Error aus.

Falls ihr gar kein Land mehr seht, könnt ihr  auch nochmal zum Missionsbeginn zurück und eure  

Teammitglieder auswechseln, falls ihr es mal  mit einer anderen Besetzung versuchen wollt.  

Dabei könnt ihr auch die Bewaffnung ändern. Es  gibt zwar nur sehr wenige Knarren, Messer und  

Knüppel zur Auswahl, aber zumindest fallen die  Eigenschaften der Bewaffnung stark ins Gewicht. 

Auch Bomben und Heilgegenstände  können einen Riesenunterschied machen,   sind aber sehr begrenzt und lassen sich auch  nicht untereinander tauschen. Die Logik dahinter  

Könnt ihr lange
Hard West 2 testVideo von PC Games - photo 3
suchen. Warum man zum Beispiel  Verbandszeug nicht auch auf eine andere Figur  

Anwenden kann, werden wir nie kapieren.

Immerhin kehren aber zwei interessante  

Mechaniken aus dem Vorgängerspiel wieder  zurück. Das sind einmal die Glückspunkte,  

Die ihr durch Fehlschüsse verdient und die  dann euren nächsten Angriff präziser machen. 

Und dann sind da noch die wichtigen  Trickschüsse, mit denen ihr eure Kugeln  

Lässig an rot schimmernden Umgebungsobjekten  abprallen lasst. Das ist cool, weil ihr damit  

Buchstäblich um die Ecke schießen und auch  Gegner hinter ihrer Deckung treffen könnt,  

Was in manchen Situationen echt nützlich ist.

Leider macht es uns das Leveldesign aber nicht  

Immer leicht, die richtige Vorgehensweise  zu finden, einfach weil's manchmal ziemlich  

Unübersichtlich wird. Viele Szenarien setzen  auf vertikale Elemente und sind verschachtelt   aufgebaut, da kann man dann nur schwer  einschätzen, ob man einen Gegner jetzt besser  

Trifft oder schlechter und ob man selbst noch  halbwegs geschützt ist. Das Interface ist zwar  

Eigentlich ziemlich gut und hilfreich, es zeigt  zum Beispiel jederzeit unsere Trefferchancen an,  

Aber gerade bei den Höhenstufen stößt  es auch immer wieder an seine Grenzen. 

Bei den Missionstypen macht das Spiel  aber ne ganz gute Figur, ihr müsst da  

Zum Beispiel Artefakte bergen, nen Boss besiegen,  in einer bestimmten Zeit ein Ziel erreichen oder  

Ne Bank überfallen. Das ist nicht irre kreativ,  geht für die Spielzeit aber voll in Ordnung.  Mehrmals müsst ihr außerdem fahrende Züge  erobern oder verteidigen, was echt mal was  

Anderes ist fürs Genre. Die Entwickler haben sich  ihre Gedanken gemacht, zum Beispiel können eure  

Helden in diesen Levels reiten und das Gleiche  gilt natürlich auch für eure Gegner, die dann  

Auch einfach mal an einem Zugteil vorbeipreschen  und dann hinter eurer Deckung wieder an Bord  

Gehen. Das ist alles in allem gut gelöst  und passt prima ins Spielkonzept.

In jedem Level gibt es auch Nebenmissionsziele,  die oft zwar ganz schön knifflig sind,  

Aber zumindest lohnen sie sich. Ihr erhaltet zum  Beispiel Geld, neue Waffen oder magische Anhänger,  

Die euch einen Bonuseffekt verpasst. Am  wichtigsten sind aber die Pokerkarten,  

Die ihr auf diese Weise verdient und  auf keinen Fall verpassen solltet. Pokerkarten sind wie im Vorgängerspiel für die  simple Charakterentwicklung zuständig. Jede Karte  

Bietet einen kleinen Bonus, zum Beispiel mehr  Lebenspunkte, höhere Reichweite oder gesteigerte  

Trefferchance. Jeder Charakter besitzt fünf  Kartenslots, die ihr frei belegen dürft. Dabei  

Müsst ihr vor allem auf die Kombinationen  achten. Wenn ihr zum Beispiel zwei Paare,  

Eine Straße, Full House oder einen Straight  Flush erzielt, werden für den jeweiligen Helden  

Besondere passive Boni freigeschaltet. Die hauen  teilweise richtig rein und sorgen dafür, dass jede   Spielfigur bis zum Spielende spürbar stärker wird. Allerdings bleibt die Charakterentwicklung dabei  

Vollkommen linear. Und ihr müsst die Karten  auch immer wieder von Hand auswechseln,  

Wenn ihr mal nen anderen Helden ausprobieren  wollt ? darum sind wir irgendwann einfach bei  

Vier Charakteren geblieben und haben die zwei  anderen Figuren komplett ignoriert. Zumal sich  

Manche einfach als nützlicher erwiesen haben  als andere. Der Nahkämpfer Laughing Deer ist   zum Beispiel mit der richtigen Kartenkombo in  vielen Situationen kaum noch zu stoppen, auf den  

Würden wir also nie freiwillig verzichten.

Alles in allem bleibt Hard West 2 also eine  

Ziemlich lineare Angelegenheit. Die  Story verläuft nach festem Muster, es  

Gibt kaum Rollenspielelemente, die Ausrüstung ist  überschaubar und das Charaktersystem weitestgehend   starr. Auch in den Missionen zwingt euch das Spiel  oft zu einer Vorgehensweise und lässt euch wenig  

Spielraum, eigene Taktiken zu entwickeln. Das  Bravado-System hat dafür seinen ganz eigenen Reiz,  

Wenn man versucht, die Truppe perfekt
Hard West 2 testVideo von PC Games - photo 4
zum Einsatz  zu bringen und sich durch scheinbar aussichtslose  

Situationen zu knobeln. Bock macht?s auf  jeden Fall, doch wer von einem Spiel mit  

XCOM-Einschlag mehr taktischen Tiefgang und  spielerische Freiheiten erwartet, muss hier   schon ein Auge zudrücken. Hard West 2 macht Spaß,  es hat gute Ideen und für 25 Euro bekommt man ne  

Ganze Menge geboten - doch zur Oberklasse  reicht?s leider auch diesmal noch nicht. 

Habt ihr Hard West 2 schon ausprobiert? Dann lasst  uns doch in den Kommentaren wissen, wie ihr das  

Spiel erlebt habt und was ihr euch vielleicht  für nen dritten Teil wünschen würdet.



Hard West 2 (Original Soundtrack)
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